Spontaner Arschloch-Census ergibt: Tendenz gegen Null

Manchmal versteht man ja gar nicht, wie gut man es eigentlich hat, bis man auf einen im jeweiligen Zusammenhang relevanten Umstand gewissermaßen mit der Nase gestoßen wird. Im aktuellen Fall handelt/e es sich beim Weckreiz um ein (übrigens fälschlicherweise) William Gibson zugeschriebenes Zitat, das in Form eines Facebook-Posts auf meinen Bildschirm lief. Es lautet/e: Weiterlesen

Mein kleiner Crash an Ostern – und was ich daraus gelernt habe

"Bactarian Camel" by Enygmatic-Halycon (CC BY-SA), via Foter

Wie sich über die Ostertage zeigte ist die Rekonvaleszenz nach einem BurnOut wohl nicht nur eine äusserst langwierige Angelegenheit (erwähnte ich schon, dass Geduld nicht zu meinen stärksten Eigenschaften zählt?), sondern auch eine, die nicht notwendigerweise streng linear mit ungebrochenem Aufwärtstrend verläuft. Weiterlesen

Gesetz der Anziehung? Was ein Audio-Book-Ausschnitt von einem fragwürdigen Verteter mir nochmal über Träume, Motivation und Handeln vor Augen geführt hat

Alt Text - Das Pferd nicht ganz richtig aufgezäumt

Einer meiner Trainer schenkte lieh mir dieser Tage eine CD mit einem Auszug aus der Audio-Fassung von Kevin Trudeau‘s “Money-Making Secrets They Don’t Want You to Know About“, einem Werk (und Autor) von dem ich zuvor noch nichts gehört hatte.
(Keine Überraschungen, jedoch. Das übliche Gemisch aus “Du brauchst einen Traum”, “Du musst dich gut mit deiner Vision fühlen”, “Du kannst alles erreichen, wenn du nur fest genug daran glaubst”, “Du musst dich mit erfolgsorientierten Menschen umgeben, wenn du Erfolg haben willst” usw.)

Wie immer, wenn ich neuen Aposteln begegne, habe ich ein wenig recherchieren wollen und bin quasi sofort auf Hinweise gestoßen, die Trudeau in ein fragwürdiges Licht rücken. Weiterlesen

Liebes Tagebuch: Gestern hatte ich mein erstes Krav Maga Training

[am 23.2.2013] … und ich war währenddessen so dermaßen schnell ausgepumpt, dass ich mich frage, wofür ich eigentlich die letzten 11 Monate 2-3Mal pro Woche ins Fitness-Studio gerannt bin und mich dort 2-3 Stunden abgekämpft habe.

Eine ganz ähnliche Erfahrung habe ich bei den ebenfalls unmitelbar hinter mir liegenden beiden UCS-Probetrainings gemacht.

Note to self:
Herausbekommen, weshalb man einigermaßen Studio-fit werden kann und dennoch in der echten Welt innerhalb kürzester Zeit am Ende seiner Kräfte anlangen kann. Auch: was wie man dem effektiv entgegenwirken kann. Und dann: Artikel drüber verfassen.

40+280 Heat
“40+280 heat” by bark (CC BY) via Foter.com

Per Selbstversuch erwiesen : Nach 2 Stunden Sport fühlt man sich besser als nach 2 Tagen Rumhängen

Am heutigen Montag-Morgen ging’s mir zum ersten Mal seit längerer Zeit mal wieder vergleichsweise mies. Auf dem Weg zur Arbeit hab ich mich innerlich so hochgeschraubt, dass ich erstmals seit bestimmt 2 Jahren oder so mal wieder eine Melperon eingeworfen habe.
Ein eher schlechtes Zeichen.

Couch potating
Der Unterschied zwischen “dies” und “das”: Dies macht nicht so zufrieden … “Couch potating” by @alviseni (CC BY-NC), via Foter.com

Das vorangegangene Wochenende habe ich, erledigt von der vergangenen Woche, fast vollständig auf dem Sofa verbracht; mit einem Stapel DVDs aus der Videothek. Als der Fang vom Freitag weggeguckt war, hab ich mir Samstag einen weiteren besorgt. Zu mir genommen habe ich am Samstag ne Kamps-Tüte voller div. Croissants etc. und am Sonntag diverse Tüten Nüsse.

Wir halten fest:
Sich am Wochenende komplett gehen lassen führt/e nicht zu guter, erholter Befindlichkeit zum Wochenbeginn. Wichtig. Weiterlesen

Eröffnung: Hallo, Welt.

"Keep Fit Be Happy", photographed by Kevin Dooley

Ich beginne dieses Projekt aufGrund eines persönlichen Offenbarungs-Erlebnisses, das ich kürzlich in Zusammenhang mit sportlicherBewegung und deren Auswirkung auf die generelle Befindlichkeit hatte.
“Na und?” wird manch einer schon an dieser Stelle fragen.

Die obige Erfahrung gewinnt an Bedeutung durch die Umstände, dass ich nicht nur ein kapitaler Faulpelz in Sachen körperliche/r Betätigung (gewesen?) bin — und darum übrigens auch seit geraumer Zeit stark übergewichtig — sondern vor allem, weil ich in unregelmäßigen Abständen mit Depressionen und Panikattacken zu tun habe. Zudem habe ich einen relativ frischen BurnOut mit längerem Klinikaufenthalt hinter mir, von dem ich mich immer noch langsam erhole.

Wer schon einmal mit einer dieser Heimsuchungen zu schaffen hatte, wird wissen, dass es einem in solchen Lagen kaum in den Sinn kommt, erstmal 1 oder 2 Runden um den Block zu joggen oder irgend etwas ähnlich sportliches zu unternehmen. Insbesondere Menschen, die in ihrem Leben von Depressionen oder depressionsähnlichen Erschöpfungszuständen betroffen (gewesen) sind, werden ein leidvolles Lied davon zu singen wissen, wie verflucht schwer es ist, Weiterlesen


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